Blog – RHIMA Deutschland GmbH https://www.rhima.de Anbieter von Geschirrspülmaschinen und Spülsysteme Tue, 12 May 2026 06:58:50 +0000 nl hourly 1 https://www.rhima.de/wp-content/uploads/2021/07/rhima-R-100x100.jpg Blog – RHIMA Deutschland GmbH https://www.rhima.de 32 32 Versteckte Risiken und Kosten einer veralteten Geschirrspülmaschine? https://www.rhima.de/versteckte-risiken-und-kosten-einer-veralteten-geschirrspulmaschine/ Tue, 12 May 2026 06:57:11 +0000 https://www.rhima.de/?p=3955 Ihre Geschirrspülmaschine ist täglich im Einsatz; sie hat gelegentliche Aussetzer und gibt ungewöhnliche Geräusche von sich? Das Aufschieben von Wartungsarbeiten, Reparaturen oder einem Austausch spart kurzfristig Kosten, kann aber langfristig finanzielle und betriebliche Auswirkungen haben. Bei RHIMA beobachten wir regelmäßig, dass scheinbare Einsparungen letztendlich zu höheren Gesamtkosten führen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Punkte, die Sie beachten sollten. 1. Unerwartete Ausfälle in Spitzenzeiten Eine veraltete Maschine, die nicht regelmäßig gewartet wird, weist ein deutlich höheres Ausfallrisiko auf. Tritt während Spitzenzeiten ein Defekt auf, führt dies unmittelbar zu Prozessverzögerungen, zusätzlichem Personalaufwand und oft kostspieligen Notfallreparaturen. Regelmäßige Wartung und rechtzeitiger Austausch sichern den reibungslosen Ablauf im Betrieb – besonders in Stoßzeiten. 2. Der Teufelskreis der Reparaturen Es beginnt oft harmlos mit einem kleinen Defekt, doch je älter eine Maschine wird, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass wichtige und teure Bauteile ausfallen. Viele Unternehmer geraten in eine frustrierende Situation: „Da wurde doch erst kürzlich etwas ausgetauscht, also lassen wir sie noch einmal reparieren.“ Das Ergebnis? Innerhalb kurzer Zeit häufen sich diese kleinen Reparaturen, bis zum totalen Ausfall der Maschine. Rückblickend summieren sich solche “kleinen” Reparaturen nicht wenig oft im Bereich einer neuen Geschirrspülmaschine. Vermeiden Sie diese „Reparaturfalle“ und entscheiden Sie sich rechtzeitig für eine zuverlässige Lösung. 3. Verschleiß, den man nicht sieht Wenn sich eine Maschine dem Ende ihrer Lebensdauer nähert, wird oft an der Wartung gespart. Dies birgt Risiken, da die Spülleistung und somit die Hygiene darunter leiden. Das Laufrad der Waschpumpe kann verschleißen, wodurch der Spüldruck für ein perfektes Spülergebnis, schleichend abnimmt und erst auffällt, wenn das Spülgut augenscheinlich nicht mehr sauber aus der Maschine kommt. Wir beobachten häufig, dass bei Verschlechterung am Spülergebnis nicht direkt an Bauteile wie die Waschpumpe gedacht wird und so z.B. die Dosierung des Reinigers angepasst wird oder der Fokus auf besseres Vorspülen gerichtet wird. Dies führt zu vermeidbaren Zusatzkosten. 4. Höhere Energie- und Wasserkosten Technologische Entwicklungen führen stets auch zu Effizienzsteigerungen. Ältere Maschinen verbrauchen in der Regel mehr Wasser, Energie und Reinigungsmittel. Neuere Systeme sind mit sinnvollen Funktionen wie Energierückgewinnung, Wiederverwendung von Spülwasser, etc. ausgestattet, wodurch die Betriebskosten dauerhaft sinken. 5. Begrenzte Verfügbarkeit von Ersatzteilen Bei Maschinen, die älter als zehn Jahre sind, ist die Ersatzteilversorgung vieler Marken nur noch begrenzt möglich. So kann schon ein kleiner Defekt zum vollständigen Austausch der Geschirrspülmaschine führen, was eine unerwartet hohe Ausgabe verursacht. Das ist natürlich schade. Wir bei RHIMA sind stolz darauf, dass wir selbst für Maschinen, die über 15 Jahre alt sind, die Ersatzteile an Lager haben. Zeit für Modernisierung? Ihr aktueller Geschirrspüler verursacht Ihnen öfter ein flaues Gefühl oder Sie möchten einem flauen Gefühl zuvorkommen? Kontaktieren Sie uns gerne für eine unabhängige Beratung oder ein unverbindliches Angebot.

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Ihre Geschirrspülmaschine ist täglich im Einsatz; sie hat gelegentliche Aussetzer und gibt ungewöhnliche Geräusche von sich? Das Aufschieben von Wartungsarbeiten, Reparaturen oder einem Austausch spart kurzfristig Kosten, kann aber langfristig finanzielle und betriebliche Auswirkungen haben. Bei RHIMA beobachten wir regelmäßig, dass scheinbare Einsparungen letztendlich zu höheren Gesamtkosten führen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Punkte, die Sie beachten sollten.

1. Unerwartete Ausfälle in Spitzenzeiten

Eine veraltete Maschine, die nicht regelmäßig gewartet wird, weist ein deutlich höheres Ausfallrisiko auf. Tritt während Spitzenzeiten ein Defekt auf, führt dies unmittelbar zu Prozessverzögerungen, zusätzlichem Personalaufwand und oft kostspieligen Notfallreparaturen. Regelmäßige Wartung und rechtzeitiger Austausch sichern den reibungslosen Ablauf im Betrieb – besonders in Stoßzeiten.

2. Der Teufelskreis der Reparaturen

Es beginnt oft harmlos mit einem kleinen Defekt, doch je älter eine Maschine wird, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass wichtige und teure Bauteile ausfallen. Viele Unternehmer geraten in eine frustrierende Situation: „Da wurde doch erst kürzlich etwas ausgetauscht, also lassen wir sie noch einmal reparieren.“ Das Ergebnis? Innerhalb kurzer Zeit häufen sich diese kleinen Reparaturen, bis zum totalen Ausfall der Maschine. Rückblickend summieren sich solche “kleinen” Reparaturen nicht wenig oft im Bereich einer neuen Geschirrspülmaschine. Vermeiden Sie diese „Reparaturfalle“ und entscheiden Sie sich rechtzeitig für eine zuverlässige Lösung.

3. Verschleiß, den man nicht sieht

Wenn sich eine Maschine dem Ende ihrer Lebensdauer nähert, wird oft an der Wartung gespart. Dies birgt Risiken, da die Spülleistung und somit die Hygiene darunter leiden. Das Laufrad der Waschpumpe kann verschleißen, wodurch der Spüldruck für ein perfektes Spülergebnis, schleichend abnimmt und erst auffällt, wenn das Spülgut augenscheinlich nicht mehr sauber aus der Maschine kommt. Wir beobachten häufig, dass bei Verschlechterung am Spülergebnis nicht direkt an Bauteile wie die Waschpumpe gedacht wird und so z.B. die Dosierung des Reinigers angepasst wird oder der Fokus auf besseres Vorspülen gerichtet wird. Dies führt zu vermeidbaren Zusatzkosten.

4. Höhere Energie- und Wasserkosten

Technologische Entwicklungen führen stets auch zu Effizienzsteigerungen. Ältere Maschinen verbrauchen in der Regel mehr Wasser, Energie und Reinigungsmittel. Neuere Systeme sind mit sinnvollen Funktionen wie Energierückgewinnung, Wiederverwendung von Spülwasser, etc. ausgestattet, wodurch die Betriebskosten dauerhaft sinken.

5. Begrenzte Verfügbarkeit von Ersatzteilen

Bei Maschinen, die älter als zehn Jahre sind, ist die Ersatzteilversorgung vieler Marken nur noch begrenzt möglich. So kann schon ein kleiner Defekt zum vollständigen Austausch der Geschirrspülmaschine führen, was eine unerwartet hohe Ausgabe verursacht. Das ist natürlich schade.

Wir bei RHIMA sind stolz darauf, dass wir selbst für Maschinen, die über 15 Jahre alt sind, die Ersatzteile an Lager haben.

Zeit für Modernisierung?

Ihr aktueller Geschirrspüler verursacht Ihnen öfter ein flaues Gefühl oder Sie möchten einem flauen Gefühl zuvorkommen? Kontaktieren Sie uns gerne für eine unabhängige Beratung oder ein unverbindliches Angebot.

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Wodurch entstehen Ablagerungen in Kaffee- und Teetassen? https://www.rhima.de/ablagerungen-in-kaffeetassen-und-teetassen/ Tue, 14 Apr 2026 06:07:33 +0000 https://www.rhima.de/?p=3948 Und wie können Sie diese verhindern? Kennen Sie das? Die frisch gespülten, weißen Kaffee- und Teetassen weisen braune oder graue Ablagerungen auf und das trotz Ihrer gewerblichen Spülmaschine, die Sie mit professioneller Spülchemie betreiben. Was ist die Ursache dafür und viel wichtiger: wie können Sie dieses Problem dauerhaft lösen? Kaffee- und Teerückstände entstehen fast immer durch eine Kombination aus zwei Faktoren: hartes Wasser und ein nicht auf die örtlichen Gegebenheiten angepasster Spülprozess. In der Praxis beginnt eine nachhaltige Lösung mit zwei wesentlichen Faktoren: einer dem Spülprozess angepassten Wasseraufbereitung und der korrekt dosierten Spülchemie. Kalk im Wasser Die Thematik von Kaffee- und Teerückständen beginnt bereits beim Spülen Ihres Geschirrs. Hierfür wird überwiegend Leitungs-/Trinkwasser verwendet. Was im Trinkwasser gewünscht ist, Mineralien (dazu zählt auch Kalk), ist im Wasser für die Spülmaschine problematisch. Ist der Kalkgehalt im Wasser zu hoch, setzt sich dieser während des Spülprozesses auf dem Geschirr ab und haftet dauerhaft daran. Auf weißem Geschirr sind Kalkablagerungen kaum sichtbar. Sobald jedoch Kaffee oder Tee dazukommt, setzen sich deren Farbstoffe an dieser rauen Beschichtung ab und es kommt zu den unerwünschten Verfärbungen. Der Einfluss der Spülchemie Wenn hartes, kalkreiches Wasser nicht aufbereitet wird und so ungefiltert in die Spülmaschine gelangt, wird die Spülchemie zum kritischen Faktor. Bei falsch gewählter oder nicht optimal eingestellter Spülchemie werden sich Schritt für Schritt Kalkablagerungen aufbauen und ein hygienisches Spülergebnis verhindern. Mit jedem Spülgang werden die Kalkablagerungen massiver und es entsteht im Laufe der Zeit ein „Kalkgebirge”. Diese sehr hartnäckigen Ablagerungen sind nicht nur ein Problem für ein hygienisches Spülergebnis, sondern lassen sich auch nur mit großem zeitlichen Aufwand entfernen. Dies ist ineffizient, zeitaufwändig und kann auch das Geschirr schädigen. Die nachhaltige Lösung Bei Kaffee- und Teerückständen ist ein systematisches Vorgehen unerlässlich. Beginnen Sie immer mit der Überprüfung des Wassers bzw. wenn Sie einen Wasserenthärter haben mit diesem: Welche Wasserhärte hat das Leitungswasser? Ist der Wasserenthärter mit Regeneriersalz befüllt? 2. Ist kein Regeneriersalz im Wasserenthärter? Funktioniert dieser nach dem Nachfüllen wieder einwandfrei? Wenn der Wasserenthärter ordnungsgemäß funktioniert, liegt die Ursache häufig in der Dosierung oder der gewählten Spülchemie. Lassen Sie sich in diesem Fall von einem Fachmann beraten, um die Spülchemie optimal auf Ihre örtlichen Gegebenheiten einstellen zu lassen. Kurz gesagt: Der Kampf gegen hartnäckige Ablagerungen wird im Team gewonnen. Dieses besteht aus einer korrekt funktionierenden Wasseraufbereitung, der richtigen Spülchemie und Ihrem Partner für gewerbliches Spülen.

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Und wie können Sie diese verhindern?

Kennen Sie das? Die frisch gespülten, weißen Kaffee- und Teetassen weisen braune oder graue Ablagerungen auf und das trotz Ihrer gewerblichen Spülmaschine, die Sie mit professioneller Spülchemie betreiben.

Was ist die Ursache dafür und viel wichtiger: wie können Sie dieses Problem dauerhaft lösen?

Kaffee- und Teerückstände entstehen fast immer durch eine Kombination aus zwei Faktoren: hartes Wasser und ein nicht auf die örtlichen Gegebenheiten angepasster Spülprozess. In der Praxis beginnt eine nachhaltige Lösung mit zwei wesentlichen Faktoren: einer dem Spülprozess angepassten Wasseraufbereitung und der korrekt dosierten Spülchemie.

Kalk im Wasser

Die Thematik von Kaffee- und Teerückständen beginnt bereits beim Spülen Ihres Geschirrs. Hierfür wird überwiegend Leitungs-/Trinkwasser verwendet. Was im Trinkwasser gewünscht ist, Mineralien (dazu zählt auch Kalk), ist im Wasser für die Spülmaschine problematisch. Ist der Kalkgehalt im Wasser zu hoch, setzt sich dieser während des Spülprozesses auf dem Geschirr ab und haftet dauerhaft daran.

Auf weißem Geschirr sind Kalkablagerungen kaum sichtbar. Sobald jedoch Kaffee oder Tee dazukommt, setzen sich deren Farbstoffe an dieser rauen Beschichtung ab und es kommt zu den unerwünschten Verfärbungen.

Der Einfluss der Spülchemie

Wenn hartes, kalkreiches Wasser nicht aufbereitet wird und so ungefiltert in die Spülmaschine gelangt, wird die Spülchemie zum kritischen Faktor. Bei falsch gewählter oder nicht optimal eingestellter Spülchemie werden sich Schritt für Schritt Kalkablagerungen aufbauen und ein hygienisches Spülergebnis verhindern.

Mit jedem Spülgang werden die Kalkablagerungen massiver und es entsteht im Laufe der Zeit ein „Kalkgebirge”. Diese sehr hartnäckigen Ablagerungen sind nicht nur ein Problem für ein hygienisches Spülergebnis, sondern lassen sich auch nur mit großem zeitlichen Aufwand entfernen. Dies ist ineffizient, zeitaufwändig und kann auch das Geschirr schädigen.

Die nachhaltige Lösung

Bei Kaffee- und Teerückständen ist ein systematisches Vorgehen unerlässlich. Beginnen Sie immer mit der Überprüfung des Wassers bzw. wenn Sie einen Wasserenthärter haben mit diesem:

  1. Welche Wasserhärte hat das Leitungswasser?

Ist der Wasserenthärter mit Regeneriersalz befüllt?

2. Ist kein Regeneriersalz im Wasserenthärter?

Funktioniert dieser nach dem Nachfüllen wieder einwandfrei?

Wenn der Wasserenthärter ordnungsgemäß funktioniert, liegt die Ursache häufig in der Dosierung oder der gewählten Spülchemie. Lassen Sie sich in diesem Fall von einem Fachmann beraten, um die Spülchemie optimal auf Ihre örtlichen Gegebenheiten einstellen zu lassen.

Kurz gesagt: Der Kampf gegen hartnäckige Ablagerungen wird im Team gewonnen. Dieses besteht aus einer korrekt funktionierenden Wasseraufbereitung, der richtigen Spülchemie und Ihrem Partner für gewerbliches Spülen.

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Warum eine automatisierte Bestecksortierung den Unterschied macht https://www.rhima.de/warum-eine-automatisierte-bestecksortierung-den-unterschied-macht/ Mon, 08 Sep 2025 19:25:01 +0000 https://www.rhima.de/?p=3909 In Großküchen, bei großen (Pflege-)Einrichtungen sowie in Catering- und Verleihbetrieben ist der Spülprozess oft eine enorme logistische Herausforderung. Während der Schwerpunkt meist auf dem Reinigen von Geschirr und Gläsern liegt, bleibt die effiziente Sortierung von Besteck häufig unbeachtet – obwohl gerade dieser Arbeitsschritt zu den arbeitsintensivsten gehört. Arbeitsintensiv und unterschätzt Während Teller und Gläser vergleichsweise einfach zu verarbeiten sind, erfordert Besteck viele zusätzliche Arbeitsschritte: sortieren, reinigen, kontrollieren, gegebenen Falls nochmals reinigen, polieren und einlagern. Das ist nicht nur zeitaufwendig und ineffizient, sondern stellt auch eine hygienische Schwachstelle dar – denn jeder manuelle Handgriff erhöht das Risiko einer Verunreinigung. Für Betriebe, die täglich mehrere Tausend Besteckteile verarbeiten, ist dies ein kritischer Punkt im Spülprozess. Ein Prozess, der nach Automatisierung verlangt Wer täglich mit großen Spülaufkommen zu tun hat, muss auch bei der Prozess-optimierung groß denken. Das manuelle Sortieren von Besteck ist schlicht nicht skalierbar, insbesondere bei dauerhaft hoher Auslastung. Hinzu kommt: qualifiziertes Personal ist schwer zu finden und kann durch Automatisation der Besteckverarbeitung an anderer Stelle effizienter eingesetzt werden. Die Automatisierung der Besteckverarbeitung – von der Reinigung bis hin zum Sortieren und der transportfertigen Bereitstellung – schafft hier Abhilfe. Die Vorteile liegen auf der Hand: • Deutliche Zeitersparnis • Reduzierte körperliche Belastung für Mitarbeitende • Konstante und zuverlässige Ergebnisse, auch bei Spitzenbelastung • Höhere Hygienestandards (HACCP-konform) durch kontaktlose Verarbeitung Ein durchgängig optimierter Ablauf RHIMA bietet mit spezialisierten Besteckspülmaschinen in Kombination mit der RHIMA WD-ACS Bestecksortiermaschine eine vollautomatische, hygienische und ergonomische Lösung. Wo herkömmliche Sortierung viel Personal bindet und Hygieneprobleme mit sich bringt, arbeitet die WD-ACS völlig kontaktlos: Moderne Sensorsysteme erkennen jedes Besteckteil präzise und sortieren es automatisch in die passenden Behälter – auf Wunsch sogar nach vordefinierten Stückzahlen. Die Behälter können anschließend in Besteckwagen gelagert und einfach weitertransportiert werden. Ein Zwischenpufferband verbindet die Besteckspülmaschine mit der Sortiereinheit und sorgt für einen kontinuierlichen Fluss. Gleichzeitig dient es als temporäre Ablage in Stoßzeiten. Das erhöht die Effizienz und führt zu einer gleichmäßigeren Arbeitsbelastung in der Spülküche. Die WD-ACS Sortiermaschine kann zudem auch mit anderen Spülsystemen kombiniert werden und ist nicht ausschließlich an RHIMA-Besteckspüler gebunden. RHIMA denkt mit Ihnen voraus Diese Lösung mag auf den ersten Blick keine spektakuläre Investition sein – in der Praxis jedoch erweist sie sich oft als die wirtschaftlich sinnvollste. Die Automatisierung scheinbar kleiner Arbeitsschritte kann große Effizienzgewinne, Kosteneinsparungen und einen deutlichen Hygienevorteil bringen. Möchten Sie erfahren, wie Sie Ihre Bestecksortierung smarter und wirtschaftlicher gestalten können? – Wir beraten Sie gerne.

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In Großküchen, bei großen (Pflege-)Einrichtungen sowie in Catering- und Verleihbetrieben ist der Spülprozess oft eine enorme logistische Herausforderung. Während der Schwerpunkt meist auf dem Reinigen von Geschirr und Gläsern liegt, bleibt die effiziente Sortierung von Besteck häufig unbeachtet – obwohl gerade dieser Arbeitsschritt zu den arbeitsintensivsten gehört.

Arbeitsintensiv und unterschätzt

Während Teller und Gläser vergleichsweise einfach zu verarbeiten sind, erfordert Besteck viele zusätzliche Arbeitsschritte: sortieren, reinigen, kontrollieren, gegebenen Falls nochmals reinigen, polieren und einlagern. Das ist nicht nur zeitaufwendig und ineffizient, sondern stellt auch eine hygienische Schwachstelle dar – denn jeder manuelle Handgriff erhöht das Risiko einer Verunreinigung.

Für Betriebe, die täglich mehrere Tausend Besteckteile verarbeiten, ist dies ein kritischer Punkt im Spülprozess.

Ein Prozess, der nach Automatisierung verlangt

Wer täglich mit großen Spülaufkommen zu tun hat, muss auch bei der Prozess-optimierung groß denken. Das manuelle Sortieren von Besteck ist schlicht nicht skalierbar, insbesondere bei dauerhaft hoher Auslastung. Hinzu kommt: qualifiziertes Personal ist schwer zu finden und kann durch Automatisation der Besteckverarbeitung an anderer Stelle effizienter eingesetzt werden.

Die Automatisierung der Besteckverarbeitung – von der Reinigung bis hin zum Sortieren und der transportfertigen Bereitstellung – schafft hier Abhilfe. Die Vorteile liegen auf der Hand:

• Deutliche Zeitersparnis

• Reduzierte körperliche Belastung für Mitarbeitende

• Konstante und zuverlässige Ergebnisse, auch bei Spitzenbelastung

• Höhere Hygienestandards (HACCP-konform) durch kontaktlose Verarbeitung

Ein durchgängig optimierter Ablauf

RHIMA bietet mit spezialisierten Besteckspülmaschinen in Kombination mit der RHIMA WD-ACS Bestecksortiermaschine eine vollautomatische, hygienische und ergonomische Lösung. Wo herkömmliche Sortierung viel Personal bindet und Hygieneprobleme mit sich bringt, arbeitet die WD-ACS völlig kontaktlos:

Moderne Sensorsysteme erkennen jedes Besteckteil präzise und sortieren es automatisch in die passenden Behälter – auf Wunsch sogar nach vordefinierten Stückzahlen. Die Behälter können anschließend in Besteckwagen gelagert und einfach weitertransportiert werden.


Ein Zwischenpufferband verbindet die Besteckspülmaschine mit der Sortiereinheit und sorgt für einen kontinuierlichen Fluss. Gleichzeitig dient es als temporäre Ablage in Stoßzeiten. Das erhöht die Effizienz und führt zu einer gleichmäßigeren Arbeitsbelastung in der Spülküche.

Die WD-ACS Sortiermaschine kann zudem auch mit anderen Spülsystemen kombiniert werden und ist nicht ausschließlich an RHIMA-Besteckspüler gebunden.

RHIMA denkt mit Ihnen voraus

Diese Lösung mag auf den ersten Blick keine spektakuläre Investition sein – in der Praxis jedoch erweist sie sich oft als die wirtschaftlich sinnvollste. Die Automatisierung scheinbar kleiner Arbeitsschritte kann große Effizienzgewinne, Kosteneinsparungen und einen deutlichen Hygienevorteil bringen.

Möchten Sie erfahren, wie Sie Ihre Bestecksortierung smarter und wirtschaftlicher gestalten können? – Wir beraten Sie gerne.

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Kluge Entscheidungen für einen reibungslosen Spülprozess https://www.rhima.de/kluge-entscheidungen-fur-einen-reibungslosen-spulprozess/ Wed, 30 Jul 2025 14:07:02 +0000 https://www.rhima.de/?p=3905 In ihrer Spülküche breitet sich Frustration aus? Geschirrberge, wenig Platz und Mitarbeitende, die sich gegenseitig im Weg stehen? Die spontane Reaktion lautet oft: „Wir brauchen eine schnellere Spülmaschine!“ Aber manchmal ist die Spülmaschine gar nicht das Problem. Was wirklich hilft? Das erfahren Sie hier… Die Falle der „Wundermaschine“ Die Versuchung: Eine größere, schnellere Spülmaschine scheint die Lösung zu sein – mit mehr Kapazität und somit höherer Effizienz. Doch selbst die modernste Durchschubspülmaschine hat ihre Grenzen – durchschnittlich beträgt die Spülzeit 90 Sekunden bis 2 Minuten pro Korb. Dies zeigt, dass wir das Zeitpotential an anderer Stelle suchen müssen. Den wenn die gesamte Logistik, um das Geschirrspülen, nicht optimal organisiert ist, entstehen Flaschenhälse, wudurch Sie nie das volle Potenzial ausschöpfen können. Blicken Sie über den Maschinenrand hinaus Eine gut organisierte Spülküche erleichtert alles. Es geht um den gesamten Prozess: Wo kommt das schmutzige Geschirr an? Wo kommt das saubere Geschirr hin? Und was passiert dazwischen? Genau diese Fragen sollten Sie sich stellen. Oft ist Platzmangel das größte Problem. Die Spülküche wird bei Bau- oder Renovierungsplanungen häufig zuletzt bedacht und dann steht oft nicht mehr der entsprechende Raum zur Verfügung – dabei kann eine clevere Einrichtung der Spülküche Wunder wirken. Eine auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Anordnung, kann den Ablauf deutlich effizienter machen. Clevere Tipps für einen reibungslosen Spülprozess Auch ohne Umbauten können Sie, mit kleinen Veränderungen, bereits merkliche Verbesserungen erreichen. Hier finden Sie direkt anwendbare Tipps, um Ihre Spülküche effizienter und angenehmer zu gestalten: Abräumtisch und Abräumstation Wenn etwas Platz vorhanden ist, ist das oft die beste Lösung. Auf einem großen Abräumtisch, einer Abräumstation kann viel Geschirr gesammelt und vorsortiert werden bevor das Spülpersonal mit der Arbeit beginnt. Das Spülpersonal kann dadurch zeitversetzt mit seiner Arbeit beginnen, was den Ablauf deutlich effizienter macht. Praxistipp: Sorgen Sie dafür, dass das Servicepersonal das Geschirr direkt in leere Körbe auf dem Abräumtisch einsortiert – nach Art getrennt (z.B. ein Korb nur für Teller, einer für Tassen usw.). Lassen Sie das Geschirr atmen Direkt aus der Maschine ist das Geschirr oft noch nicht vollständig trocken. Mit einem längeren Auslauf- oder Rollentisch geben Sie dem Geschirr Zeit zum trocknen. Das spart Ihnen das zeitaufwendige manuelle Abtrocknen, welches auch ein Hygiene-Risiko darstellt. Die Höhe nutzen Die vertikale Fläche in der Spülküche wird oft übersehen. Nutzen Sie auch diesen Raum! Installieren Sie zum Beispiel schräge oder gerade Wandregale im Zulaufbereich, um das Geschirr vor dem Einräumen zu sortieren. Denken Sie auch an Regale oder spezielle Halterungen für Teller. Diese brauchen wenig Bodenfläche und schaffen viel zusätzlichen Stauraum. Sie können sogar ein Wandregal mit Besteckbehälter anbringen, um das Sortieren zu erleichtern, den vertikalen Raum zu nutzen. Passende Transportwagen Verwenden Sie für ihren Spülprozess passende Transportwagen. Beladen Sie diese direkt mit dem gespülten Geschirr und bringen Sie sie an den jeweiligen Bestimmngsort. So vermeiden Sie unnötige Arbeitsschritte durch z.B. Stapeln des Geschirrs auf einem Arbeitstisch. Ein großes Spülbecken Ein zu kleines Spülbecken kann den ganzen Prozess lahmlegen, wenn z.B. ein großer Topf eingeweicht/vorgespült werden muss. Mit einem geräumigen (vor allem tiefen) Spülbecken kann der Spülprozess ungebremst weiterlaufen, weil der Spülkorb nicht am einzuweichenden Topf hängen bleibt und so seinen direkten Weg in die Spülmaschine findet. Große Wirkung durch kleine Veränderungen Wie Sie sehen, müssen Sie nicht immer direkt Wände einreißen, um mehr Ruhe und Effizienz in eine Spülküche zu bringen. Aus der Praxis, wissen wie auch, dass manchmal finanzielle Mittel fehlen oder der entsprechende Raum fehlt, um die perfekte Lösung zu realisieren. Doch schon kleine Maßnahmen und kluge Entscheidungen können den entscheidenden Unterschied machen. Möchten Sie herausfinden, was in Ihrer Spülküche möglich ist? RHIMA denkt gerne mit Ihnen.

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Kluge Entscheidungen für einen reibungslosen Spülprozess

In ihrer Spülküche breitet sich Frustration aus? Geschirrberge, wenig Platz und Mitarbeitende, die sich gegenseitig im Weg stehen? Die spontane Reaktion lautet oft: „Wir brauchen eine schnellere Spülmaschine!“ Aber manchmal ist die Spülmaschine gar nicht das Problem. Was wirklich hilft? Das erfahren Sie hier…

Die Falle der „Wundermaschine“

Die Versuchung: Eine größere, schnellere Spülmaschine scheint die Lösung zu sein – mit mehr Kapazität und somit höherer Effizienz. Doch selbst die modernste Durchschubspülmaschine hat ihre Grenzen – durchschnittlich beträgt die Spülzeit 90 Sekunden bis 2 Minuten pro Korb. Dies zeigt, dass wir das Zeitpotential an anderer Stelle suchen müssen. Den wenn die gesamte Logistik, um das Geschirrspülen, nicht optimal organisiert ist, entstehen Flaschenhälse, wudurch Sie nie das volle Potenzial ausschöpfen können.

Blicken Sie über den Maschinenrand hinaus

Eine gut organisierte Spülküche erleichtert alles. Es geht um den gesamten Prozess: Wo kommt das schmutzige Geschirr an? Wo kommt das saubere Geschirr hin? Und was passiert dazwischen? Genau diese Fragen sollten Sie sich stellen.

Oft ist Platzmangel das größte Problem. Die Spülküche wird bei Bau- oder Renovierungsplanungen häufig zuletzt bedacht und dann steht oft nicht mehr der entsprechende Raum zur Verfügung – dabei kann eine clevere Einrichtung der Spülküche Wunder wirken. Eine auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Anordnung, kann den Ablauf deutlich effizienter machen.

Clevere Tipps für einen reibungslosen Spülprozess

Auch ohne Umbauten können Sie, mit kleinen Veränderungen, bereits merkliche Verbesserungen erreichen. Hier finden Sie direkt anwendbare Tipps, um Ihre Spülküche effizienter und angenehmer zu gestalten:

Abräumtisch und Abräumstation

Wenn etwas Platz vorhanden ist, ist das oft die beste Lösung. Auf einem großen Abräumtisch, einer Abräumstation kann viel Geschirr gesammelt und vorsortiert werden bevor das Spülpersonal mit der Arbeit beginnt. Das Spülpersonal kann dadurch zeitversetzt mit seiner Arbeit beginnen, was den Ablauf deutlich effizienter macht.

Praxistipp: Sorgen Sie dafür, dass das Servicepersonal das Geschirr direkt in leere Körbe auf dem Abräumtisch einsortiert – nach Art getrennt (z.B. ein Korb nur für Teller, einer für Tassen usw.).

Lassen Sie das Geschirr atmen

Direkt aus der Maschine ist das Geschirr oft noch nicht vollständig trocken. Mit einem längeren Auslauf- oder Rollentisch geben Sie dem Geschirr Zeit zum trocknen. Das spart Ihnen das zeitaufwendige manuelle Abtrocknen, welches auch ein Hygiene-Risiko darstellt.

Die Höhe nutzen

Die vertikale Fläche in der Spülküche wird oft übersehen. Nutzen Sie auch diesen Raum! Installieren Sie zum Beispiel schräge oder gerade Wandregale im Zulaufbereich, um das Geschirr vor dem Einräumen zu sortieren.

Denken Sie auch an Regale oder spezielle Halterungen für Teller. Diese brauchen wenig Bodenfläche und schaffen viel zusätzlichen Stauraum. Sie können sogar ein Wandregal mit Besteckbehälter anbringen, um das Sortieren zu erleichtern, den vertikalen Raum zu nutzen.

Passende Transportwagen

Verwenden Sie für ihren Spülprozess passende Transportwagen. Beladen Sie diese direkt mit dem gespülten Geschirr und bringen Sie sie an den jeweiligen Bestimmngsort. So vermeiden Sie unnötige Arbeitsschritte durch z.B. Stapeln des Geschirrs auf einem Arbeitstisch.

Ein großes Spülbecken

Ein zu kleines Spülbecken kann den ganzen Prozess lahmlegen, wenn z.B. ein großer Topf eingeweicht/vorgespült werden muss. Mit einem geräumigen (vor allem tiefen) Spülbecken kann der Spülprozess ungebremst weiterlaufen, weil der Spülkorb nicht am einzuweichenden Topf hängen bleibt und so seinen direkten Weg in die Spülmaschine findet.

Große Wirkung durch kleine Veränderungen

Wie Sie sehen, müssen Sie nicht immer direkt Wände einreißen, um mehr Ruhe und Effizienz in eine Spülküche zu bringen. Aus der Praxis, wissen wie auch, dass manchmal finanzielle Mittel fehlen oder der entsprechende Raum fehlt, um die perfekte Lösung zu realisieren. Doch schon kleine Maßnahmen und kluge Entscheidungen können den entscheidenden Unterschied machen.

Möchten Sie herausfinden, was in Ihrer Spülküche möglich ist? RHIMA denkt gerne mit Ihnen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) https://www.rhima.de/haufig-gestellte-fragen/ https://www.rhima.de/haufig-gestellte-fragen/#respond Tue, 24 Jun 2025 08:27:24 +0000 https://www.rhima.de/?p=3898 Bei RHIMA wissen wir, dass Ihr Spülprozess eine entscheidende Rolle im täglichen Betrieb spielt. Um Sie bestmöglich zu informieren, haben wir die am häufigsten gestellten Fragen zu unseren Spülmaschinen, Wasseraufbereitungssystemen und Dienstleistungen in dieser übersichtlichen Zusammenstellung gebündelt: Was bedeutet Polieren? Polieren bezeichnet das manuelle Nachbearbeiten von Gläsern, Geschirr oder Besteck mit einem Tuch, um ein glänzendes Ergebnis zu erzielen. Obwohl diese Methode verbreitet ist, ist sie zum Einen nicht hygienisch, fehleranfällig und sehr zeitaufwendig. Dank der Umkehrosmose-Technologie gehört das Nacharbeiten/Polieren der Vergangenheit an – So kommen Gläser strahlend sauber aus der Maschine, ganz ohne manuelle Nachbearbeitung. Was ist ein Wasserenthärter? Ein Wasserenthärter entfernt Calcium- und Magnesiumionen aus dem Wasser, die für Kalkablagerungen, in der Maschine und auf dem Spülgut verantwortlich sind. Wasserenthärter sind im Zusammenhang mit gewerblichen Spülmaschinen weit verbreitet, da Sie nicht nur vor Kalkablagerungen schützten und so auch die Lebensdauer Ihrer Spülmaschine verlängern, sondern auch den Einsatz der Spülchemie positiv beeinflussen können. Wie funktioniert Umkehrosmose? Bei der Umkehrosmose wird Wasser unter Druck durch eine Membran gepumpt. Dabei werden so gut wie alle Inhaltsstoffe aus dem Leitungswasser ausgefiltert und nur Wassermoleküle, reines Wasser, gelangt in Ihre Spülmaschine. Das Ergebnis? Reines Wasser für ein makelloses, polierfreies Spülergebnis. Wie entkalke ich eine Gastronomie-Spülmaschine? Um zu verhindern, dass Sie Ihre Spülmaschine entkalken müssen, können Sie Kalkablagerungen mit einem Wasserenthärter verhindern. Ein Wasserenthärter schützt die gesamte Maschine – einschließlich Leitungen, Boiler und Nachspülsystem – vor Kalkablagerungen. Dies senkt den Energieverbrauch, reduziert den Verbrauch von Spülchemie und verhindert teure Reparaturen. Darf Kristallglas in die Spülmaschine? Obwohl es technisch möglich ist, raten wir davon ab. Kristallglas enthält einen höheren Anteil an Blei, wodurch es anfälliger für Oxidation und Beschädigung ist. Häufiges Reinigen in der Spülmaschine verkürzt die Lebensdauer dieser Gläser erheblich. Wählen Sie beim Gläserkauf Alternativen, welche die Optik von Kristallglas mit besserer Haltbarkeit kombinieren. Warum entsteht Schaum in der Spülmaschine? Schaumbildung wird in den meisten Fällen durch ungeeignete Reinigungsmittel wie Dreft oder Fettlöser verursacht. Hier erfahren Sie, was Sie dagegen tun können. Wo bekomme ich Ersatzteile für RHIMA-Spülmaschinen? Ersatzteile können Sie einfach über unsere Serviceabteilung anfordern. Senden Sie ein oder mehrere eindeutige Fotos des benötigten Bauteils, inkl. Maschinentyp und Seriennummer an uns. Die gewünschten Ersatzteile, werden dann direkt von unserem Ersatzteillager an Sie versandt. Auch für viele ältere Modelle haben wir noch Ersatzteile auf Lager. Wo finde ich eine gute gebrauchte Gastronomie-Spülmaschine? Bei RHIMA haben wir oft einige gebrauchte Spülmaschinen verfügbar. Unser Angebot reicht von Gläserspülmaschinen, Frontlader, Durchschubspülmaschinen, Topfspülmaschinen bis hin zu diversen Zubehörteilen wie z.B. Zu-/Ablauftische. Alle gebrauchten Geräte werden von unserem technischen Service vollständig überprüft und. Die gebrauchten Spülmaschinen haben 6 Monate Garantie. Ist Leasing einer RHIMA-Spülmaschine möglich? Natürlich! Ein Leasingvertrag für eine Spülmaschine bietet viele Vorteile. Wir bieten sowohl Operational Lease (Mietmodell) als auch Financial Lease (Kauf auf Raten) an. So wählen Sie die Finanzierungsform, die am besten zu Ihrem Betrieb passt. Mehr über die Leasingmöglichkeiten erfahren Sie hier. Was beinhaltet ein Wartungsvertrag bei RHIMA? Ein Wartungsvertrag sichert Ihnen regelmäßigen Service, weniger Störungen und eine längere Lebensdauer Ihrer Geräte. Wie bei einem Auto verhindert präventive Wartung ungeplante Ausfälle. RHIMA bietet drei verschiedene Wartungsmodelle an, abgestimmt auf Ihre Nutzung und Wünsche.

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Bei RHIMA wissen wir, dass Ihr Spülprozess eine entscheidende Rolle im täglichen Betrieb spielt. Um Sie bestmöglich zu informieren, haben wir die am häufigsten gestellten Fragen zu unseren Spülmaschinen, Wasseraufbereitungssystemen und Dienstleistungen in dieser übersichtlichen Zusammenstellung gebündelt:

Was bedeutet Polieren?

Polieren bezeichnet das manuelle Nachbearbeiten von Gläsern, Geschirr oder Besteck mit einem Tuch, um ein glänzendes Ergebnis zu erzielen. Obwohl diese Methode verbreitet ist, ist sie zum Einen nicht hygienisch, fehleranfällig und sehr zeitaufwendig. Dank der Umkehrosmose-Technologie gehört das Nacharbeiten/Polieren der Vergangenheit an – So kommen Gläser strahlend sauber aus der Maschine, ganz ohne manuelle Nachbearbeitung.

Was ist ein Wasserenthärter?

Ein Wasserenthärter entfernt Calcium- und Magnesiumionen aus dem Wasser, die für Kalkablagerungen, in der Maschine und auf dem Spülgut verantwortlich sind. Wasserenthärter sind im Zusammenhang mit gewerblichen Spülmaschinen weit verbreitet, da Sie nicht nur vor Kalkablagerungen schützten und so auch die Lebensdauer Ihrer Spülmaschine verlängern, sondern auch den Einsatz der Spülchemie positiv beeinflussen können.

Wie funktioniert Umkehrosmose?

Bei der Umkehrosmose wird Wasser unter Druck durch eine Membran gepumpt. Dabei werden so gut wie alle Inhaltsstoffe aus dem Leitungswasser ausgefiltert und nur Wassermoleküle, reines Wasser, gelangt in Ihre Spülmaschine. Das Ergebnis? Reines Wasser für ein makelloses, polierfreies Spülergebnis.

Wie entkalke ich eine Gastronomie-Spülmaschine?

Um zu verhindern, dass Sie Ihre Spülmaschine entkalken müssen, können Sie Kalkablagerungen mit einem Wasserenthärter verhindern. Ein Wasserenthärter schützt die gesamte Maschine – einschließlich Leitungen, Boiler und Nachspülsystem – vor Kalkablagerungen. Dies senkt den Energieverbrauch, reduziert den Verbrauch von Spülchemie und verhindert teure Reparaturen.

Darf Kristallglas in die Spülmaschine?

Obwohl es technisch möglich ist, raten wir davon ab. Kristallglas enthält einen höheren Anteil an Blei, wodurch es anfälliger für Oxidation und Beschädigung ist. Häufiges Reinigen in der Spülmaschine verkürzt die Lebensdauer dieser Gläser erheblich. Wählen Sie beim Gläserkauf Alternativen, welche die Optik von Kristallglas mit besserer Haltbarkeit kombinieren.

Warum entsteht Schaum in der Spülmaschine?

Schaumbildung wird in den meisten Fällen durch ungeeignete Reinigungsmittel wie Dreft oder Fettlöser verursacht. Hier erfahren Sie, was Sie dagegen tun können.

Wo bekomme ich Ersatzteile für RHIMA-Spülmaschinen?

Ersatzteile können Sie einfach über unsere Serviceabteilung anfordern. Senden Sie ein oder mehrere eindeutige Fotos des benötigten Bauteils, inkl. Maschinentyp und Seriennummer an uns. Die gewünschten Ersatzteile, werden dann direkt von unserem Ersatzteillager an Sie versandt. Auch für viele ältere Modelle haben wir noch Ersatzteile auf Lager.

Wo finde ich eine gute gebrauchte Gastronomie-Spülmaschine?

Bei RHIMA haben wir oft einige gebrauchte Spülmaschinen verfügbar. Unser Angebot reicht von Gläserspülmaschinen, Frontlader, Durchschubspülmaschinen, Topfspülmaschinen bis hin zu diversen Zubehörteilen wie z.B. Zu-/Ablauftische. Alle gebrauchten Geräte werden von unserem technischen Service vollständig überprüft und. Die gebrauchten Spülmaschinen haben 6 Monate Garantie.

Ist Leasing einer RHIMA-Spülmaschine möglich?

Natürlich! Ein Leasingvertrag für eine Spülmaschine bietet viele Vorteile. Wir bieten sowohl Operational Lease (Mietmodell) als auch Financial Lease (Kauf auf Raten) an. So wählen Sie die Finanzierungsform, die am besten zu Ihrem Betrieb passt. Mehr über die Leasingmöglichkeiten erfahren Sie hier.

Was beinhaltet ein Wartungsvertrag bei RHIMA?

Ein Wartungsvertrag sichert Ihnen regelmäßigen Service, weniger Störungen und eine längere Lebensdauer Ihrer Geräte. Wie bei einem Auto verhindert präventive Wartung ungeplante Ausfälle. RHIMA bietet drei verschiedene Wartungsmodelle an, abgestimmt auf Ihre Nutzung und Wünsche.

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Warum ein Wasserenthärter für Ihre gewerbliche Spülmaschine unverzichtbar ist https://www.rhima.de/warum-ein-wasserentharter-fur-ihre-gewerbliche-spulmaschine-unverzichtbar-ist/ https://www.rhima.de/warum-ein-wasserentharter-fur-ihre-gewerbliche-spulmaschine-unverzichtbar-ist/#respond Mon, 09 Jun 2025 13:35:08 +0000 https://www.rhima.de/?p=3893 Viele Unternehmer zögern bei der Anschaffung eines Wasserenthärters. Die Geräte erscheinen ihnen zu teuer, sie sehen den Nutzen nicht oder gehen davon aus, dass ihre Spülmaschine keine Kalkprobleme hat. Letzteres ist verständlich – Kalkablagerungen sind nicht immer direkt sichtbar. Sie entstehen oft im Inneren der Maschine: in Leitungen, im Nachspülsystem und im Boiler. Diese Bereiche sind von außen nicht einsehbar, so dass das Ausmaß des Schadens durch Kalk meist unterschätzt wird. Zudem glauben viele, dass sie ihre Spülmaschine selbst entkalken können. Das ist nur bedingt richtig, denn man erreicht damit nur die sichtbaren Stellen. Entkalkungsmittel können helfen, sind aber häufig aggressiv und dürfen nicht gleichzeitig mit Spülmitteln eingesetzt werden – wegen möglicher chemischer Reaktionen. Das bedeutet, das Spülmittel muss zuvor vom System getrennt werden – ein zeitaufwändiger Prozess. Ein Wasserenthärter ist daher, aus unserer Sicht, die beste präventive Lösung gegen Kalkbildung in der Maschine. Hier sind fünf gute Gründe, warum sich die Investition in einen Wasserenthärter lohnt: 1. Verbesserte Spülergebnisse:Kalkablagerungen auf Tassen und Tellern hinterlassen einen braunen Belag, der schwer zu entfernen ist. Ein Wasserenthärter verhindert solche Rückstände und sorgt für strahlend sauberes Spülgut. 2. Energieeinsparung:Kalk setzt sich besonders gerne an Heizelementen der Spülmaschine ab. Dadurch benötigt das Gerät mehr Energie, um das Wasser auf Temperatur zu bringen – der Energieverbrauch steigt. 3. Geringere Wartungs- und Reparaturkosten:Kalk verursacht Funktionsstörungen und erhöht den Verschleiß der Bauteile. Ein Wasserenthärter schützt die Technik – und senkt langfristig die Kosten für Reparaturen und Serviceeinsätze. 4. Weniger Spülmittelverbrauch:Weiches Wasser benötigt weniger Spülmittel. In hartem Wasser muss mehr Chemie eingesetzt werden, um Kalk zu binden. Ein Wasserenthärter reduziert den Spülmittelbedarf deutlich. 5. Längere Lebensdauer der Spülmaschine:Kalk greift die internen Komponenten der Maschine an und verkürzt deren Lebensdauer. Ein Wasserenthärter schützt die Maschine – für dauerhaft zuverlässige Leistung. Wir empfehlen die Nutzung eines Wasserenthärters ab einer Wasserhärte von 5 °dH. Unsere Servicetechniker können die Wasserhärte vor Ort messen. Alternativ sind entsprechende Angaben oft auch online für Ihre Region abrufbar. Selbst bei geringerer Wasserhärte ist ein Enthärter sinnvoll – je weniger Kalk, desto besser für Ihre Spültechnik. Fazit Ein Wasserenthärter ist eine langfristig nachhaltige Investition. Er sorgt für effizientere Spülgebnisse, senkt Energie- und Betriebskosten und verlängert die Lebensdauer Ihrer gewerblichen Spülmaschine.

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Viele Unternehmer zögern bei der Anschaffung eines Wasserenthärters. Die Geräte erscheinen ihnen zu teuer, sie sehen den Nutzen nicht oder gehen davon aus, dass ihre Spülmaschine keine Kalkprobleme hat. Letzteres ist verständlich – Kalkablagerungen sind nicht immer direkt sichtbar. Sie entstehen oft im Inneren der Maschine: in Leitungen, im Nachspülsystem und im Boiler. Diese Bereiche sind von außen nicht einsehbar, so dass das Ausmaß des Schadens durch Kalk meist unterschätzt wird.

Zudem glauben viele, dass sie ihre Spülmaschine selbst entkalken können. Das ist nur bedingt richtig, denn man erreicht damit nur die sichtbaren Stellen. Entkalkungsmittel können helfen, sind aber häufig aggressiv und dürfen nicht gleichzeitig mit Spülmitteln eingesetzt werden – wegen möglicher chemischer Reaktionen. Das bedeutet, das Spülmittel muss zuvor vom System getrennt werden – ein zeitaufwändiger Prozess.

Ein Wasserenthärter ist daher, aus unserer Sicht, die beste präventive Lösung gegen Kalkbildung in der Maschine. Hier sind fünf gute Gründe, warum sich die Investition in einen Wasserenthärter lohnt:

1. Verbesserte Spülergebnisse:
Kalkablagerungen auf Tassen und Tellern hinterlassen einen braunen Belag, der schwer zu entfernen ist. Ein Wasserenthärter verhindert solche Rückstände und sorgt für strahlend sauberes Spülgut.

2. Energieeinsparung:
Kalk setzt sich besonders gerne an Heizelementen der Spülmaschine ab. Dadurch benötigt das Gerät mehr Energie, um das Wasser auf Temperatur zu bringen – der Energieverbrauch steigt.

3. Geringere Wartungs- und Reparaturkosten:
Kalk verursacht Funktionsstörungen und erhöht den Verschleiß der Bauteile. Ein Wasserenthärter schützt die Technik – und senkt langfristig die Kosten für Reparaturen und Serviceeinsätze.

4. Weniger Spülmittelverbrauch:
Weiches Wasser benötigt weniger Spülmittel. In hartem Wasser muss mehr Chemie eingesetzt werden, um Kalk zu binden. Ein Wasserenthärter reduziert den Spülmittelbedarf deutlich.

5. Längere Lebensdauer der Spülmaschine:
Kalk greift die internen Komponenten der Maschine an und verkürzt deren Lebensdauer. Ein Wasserenthärter schützt die Maschine – für dauerhaft zuverlässige Leistung.

Wir empfehlen die Nutzung eines Wasserenthärters ab einer Wasserhärte von 5 °dH. Unsere Servicetechniker können die Wasserhärte vor Ort messen. Alternativ sind entsprechende Angaben oft auch online für Ihre Region abrufbar. Selbst bei geringerer Wasserhärte ist ein Enthärter sinnvoll – je weniger Kalk, desto besser für Ihre Spültechnik.

Fazit

Ein Wasserenthärter ist eine langfristig nachhaltige Investition. Er sorgt für effizientere Spülgebnisse, senkt Energie- und Betriebskosten und verlängert die Lebensdauer Ihrer gewerblichen Spülmaschine.

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Vorhänge in unseren Spülmaschinen: kleines Detail – große Wirkung https://www.rhima.de/vorhange-in-unseren-spulmaschinen/ https://www.rhima.de/vorhange-in-unseren-spulmaschinen/#respond Wed, 28 May 2025 19:29:36 +0000 https://www.rhima.de/?p=3889 Auf den ersten Blick fallen sie kaum auf, doch unsere Korbtransport- und Bandspülmaschinen sind mit echten Leistungsträgern ausgestattet: Vorhängen. Nein, keine dekorativen Blümchenvorhänge zum Schutz vor Sonnenlicht, sondern funktionale, grün-blaue Kunststoffvorhänge mit einer cleveren Aufgabe. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum diese scheinbar unscheinbaren Komponenten so wichtig für den Spülprozess sind – und wie Sie sie optimal einsetzen. Drei zentrale Funktionen der Vorhänge: 1. Abgrenzung der SpülzonenDie Vorhänge sorgen dafür, dass das Wasser in der jeweils vorgesehenen Zone bleibt. So wird eine Laugenverschleppung von z.B. Hauptspülung zur Klarspülung („Splash-over“) vermieden. Gelangt Wasser – inklusive Chemikalien – in die falsche Zone, leidet die Spülqualität erheblich. Die Vorhänge bilden eine Barriere, die den Unterschied zwischen einem guten und einem optimalen Spülergebnis ausmacht. 2. Wärmespeicherung und WrasenkontrolleDie Vorhänge am Ein- und Auslauf der Maschine halten Wärme und Wrasen im Inneren der Maschine. Das reduziert Energieverluste und steigert so die Effizienz. Abnutzung oder Alterung dieser Vorhänge führt dazu, dass Wrasen entweicht – das ist nicht nur energetisch ineffizient, sondern verschlechtert auch das Spülergebnis. 3. Verbesserte EnergieeffizienzDa die Wärme innerhalb der Maschine bleibt, muss das System weniger Energie aufwenden, um die optimale Betriebstemperatur zu halten. Das führt zu einem geringeren Energieverbrauch und damit zu niedrigeren Betriebskosten – effizient und nachhaltig zugleich. Wartungstipps für eine dauerhaft hohe Leistung: Auch die Vorhänge benötigen – wie alle anderen Komponenten – regelmäßige Pflege: Tägliche Reinigung:Nach dem letzten Spülgang lassen sich die Vorhänge ganz einfach durch die Maschine reinigen. Dank eines praktischen Klicksystems sind sie schnell zu lösen und wieder einzusetzen – ohne zusätzlichen Zeitaufwand. Regelmäßiger Austausch:Je nach Nutzungsintensität empfehlen wir, die Vorhänge alle 2 bis 3 Jahre zu ersetzen. Durch heißes Wasser und Reinigungsmittel verlieren sie mit der Zeit ihre Flexibilität und so an Wirksamkeit. Unkompliziertes Austauschen:Alle Vorhänge sind baugleich und können beliebig wieder eingehängt werden. Wichtig ist jedoch: Die kurze Seite muss immer in Richtung Ladezone zeigen. Wird ein Vorhang falsch herum montiert, kann dies den Durchlauf des Spülguts behindern. Fazit Sie mögen zwar unwichtig erscheinen, doch die Vorhänge in unseren gewerblichen Spülmaschinen leisten einen großen Beitrag zur Qualität und Effizienz des gesamten Spülprozesses. Sie verbessern das Spülergebnis, senken den Energieverbrauch und sorgen für einen reibungslosen Betrieb. Regelmäßige Pflege und rechtzeitiger Austausch stellen sicher, dass Sie stets das Beste aus Ihrem Spülprozess herausholen.

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Auf den ersten Blick fallen sie kaum auf, doch unsere Korbtransport- und Bandspülmaschinen sind mit echten Leistungsträgern ausgestattet: Vorhängen. Nein, keine dekorativen Blümchenvorhänge zum Schutz vor Sonnenlicht, sondern funktionale, grün-blaue Kunststoffvorhänge mit einer cleveren Aufgabe. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum diese scheinbar unscheinbaren Komponenten so wichtig für den Spülprozess sind – und wie Sie sie optimal einsetzen.

Drei zentrale Funktionen der Vorhänge:

1. Abgrenzung der Spülzonen
Die Vorhänge sorgen dafür, dass das Wasser in der jeweils vorgesehenen Zone bleibt. So wird eine Laugenverschleppung von z.B. Hauptspülung zur Klarspülung („Splash-over“) vermieden. Gelangt Wasser – inklusive Chemikalien – in die falsche Zone, leidet die Spülqualität erheblich. Die Vorhänge bilden eine Barriere, die den Unterschied zwischen einem guten und einem optimalen Spülergebnis ausmacht.

2. Wärmespeicherung und Wrasenkontrolle
Die Vorhänge am Ein- und Auslauf der Maschine halten Wärme und Wrasen im Inneren der Maschine. Das reduziert Energieverluste und steigert so die Effizienz. Abnutzung oder Alterung dieser Vorhänge führt dazu, dass Wrasen entweicht – das ist nicht nur energetisch ineffizient, sondern verschlechtert auch das Spülergebnis.

3. Verbesserte Energieeffizienz
Da die Wärme innerhalb der Maschine bleibt, muss das System weniger Energie aufwenden, um die optimale Betriebstemperatur zu halten. Das führt zu einem geringeren Energieverbrauch und damit zu niedrigeren Betriebskosten – effizient und nachhaltig zugleich.


Wartungstipps für eine dauerhaft hohe Leistung:

Auch die Vorhänge benötigen – wie alle anderen Komponenten – regelmäßige Pflege:

  • Tägliche Reinigung:
    Nach dem letzten Spülgang lassen sich die Vorhänge ganz einfach durch die Maschine reinigen. Dank eines praktischen Klicksystems sind sie schnell zu lösen und wieder einzusetzen – ohne zusätzlichen Zeitaufwand.
  • Regelmäßiger Austausch:
    Je nach Nutzungsintensität empfehlen wir, die Vorhänge alle 2 bis 3 Jahre zu ersetzen. Durch heißes Wasser und Reinigungsmittel verlieren sie mit der Zeit ihre Flexibilität und so an Wirksamkeit.
  • Unkompliziertes Austauschen:
    Alle Vorhänge sind baugleich und können beliebig wieder eingehängt werden. Wichtig ist jedoch: Die kurze Seite muss immer in Richtung Ladezone zeigen. Wird ein Vorhang falsch herum montiert, kann dies den Durchlauf des Spülguts behindern.

Fazit

Sie mögen zwar unwichtig erscheinen, doch die Vorhänge in unseren gewerblichen Spülmaschinen leisten einen großen Beitrag zur Qualität und Effizienz des gesamten Spülprozesses. Sie verbessern das Spülergebnis, senken den Energieverbrauch und sorgen für einen reibungslosen Betrieb. Regelmäßige Pflege und rechtzeitiger Austausch stellen sicher, dass Sie stets das Beste aus Ihrem Spülprozess herausholen.

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Kann ich eine Umkehrosmoseanlage auch an eine Durchschubspülmaschine und gemischtem Geschirr einsetzen? https://www.rhima.de/umkehrosmoseanlage-an-eine-durchschubspulmaschine-einsetzen/ https://www.rhima.de/umkehrosmoseanlage-an-eine-durchschubspulmaschine-einsetzen/#respond Tue, 07 Jan 2025 08:13:17 +0000 https://www.rhima.de/?p=3865 Der Einsatz einer Umkehrosmoseanlage ist eine bewährte Methode, um “störende” Inhaltsstoffe, z.B. Salze, Mineralien und Eisen, aus dem Zulaufwasser der Spülmaschine zu entfernen. Dadurch wird die Spülmaschine mit demineralisertem Wasser versorgt, was zu makellos sauberem Geschirr führt, ohne dass es manuell poliert werden muss. Der Wegfall des manuellen Polierens von Gläsern, Besteck oder auch Geschirr stellt einen der größten Vorteile einer Umkehrosmoseanlage dar. Umkehrosmoseanlagen sind bei Gläserspülmaschine schon fast die Regel, da sie effizient sind und den zeitlichen Aufwand des manuellen polierens ersetzen und Sie so kostbare Arbeitszeit einsparen. Kann eine Umkehrosmoseanlage auch in Kombination mir einer Durchschubspülmaschine eingesetzt werden? Wir werden regelmäßig gefragt, ob eine Umkehrosmoseanlage auch für eine Durchschubspülmaschine und gemischtem Geschirr geeignet ist. Die Antwort auf diese Frage lautet: Ja, es ist möglich. Eine Umkehrosmoseanlage kann auch an eine Durchschubspülmaschine angeschlossen werden. Dies hat den Vorteil, dass nicht nur Gläser, sondern auch anderes Geschirr wie Kaffeetassen und Teller ohne Schlieren oder Wasserflecken aus der Maschine kommen. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die Verwendung von Osmosewasser weniger Spülmittel benötigt wird. P.S. Manche Leute glauben, dass Osmosewasser das Geschirr schneller trocknen lässt. Dies ist ein Irrglaube, hier kann eine Umkehorosmoseanlage nicht helfen. Wichtige Punkte zu beachten Es gibt jedoch eine wichtige Voraussetzung, um eine Umkehrosmoseanlage in Kombination mit einer Durchschubspülmaschine optimal und wirtschaftlich nutzen zu können. Wenn viele Teller, Schüsseln oder Pfannen mit Fett oder Soßenresten gespült werden, ist es wichtig, diese vorher gut abzuspülen. Entweder klassisch manuell mit Vorspülbrause und hohem Resourcenverbrauch (Wasser, Energieund Arbeitszeit) oder hoch effizient mit einer RHIMA PRM Vorspülmaschine, welche vor der Durchschubspülmaschine montiert wird. Die PRM Vorspülmaschine entfernt den größten Teil der Verunreinigungen vom Spülgut, bevor dieses in der Durchschubspülmaschine gelangt und bei den HACCP konformen Temperaturen gespült und klargespült wird. So bleibt die Spüllauge in der Duschschubspülmaschine länger frisch und das Osmosewasser sorgt für ein optimales und wirtschaftliches Ergebnis. Was ist den nun die beste Lösung? Der Mehrwert und die Amortisation einer Umkehrosmoseanlage hängen von mehreren Faktoren ab, z. B. von der Art des Geschirrs, der Anzahl der Spülgänge, der Logistik in Ihrer Spülküche und noch weiteren individuellen Gegebenheiten ab. Obwohl eine Umkehrosmoseanlage oft eine gute Wahl ist, muss dies nicht immer die ideale Lösung sein. Daher ist es ratsam, im Vorfeld der Investition, genau zu prüfen, ob die Anschaffung einer Umkehrosmoseanlage die ideale Lösung für Ihre Spülsituation ist. Sie möchten wissen, ob eine Umkehrosmoseanlage für Ihre Spülsituation geeignet ist? Kontaktieren Sie einen unserer Berater. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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umkehrosmoseanlage

Der Einsatz einer Umkehrosmoseanlage ist eine bewährte Methode, um “störende” Inhaltsstoffe, z.B. Salze, Mineralien und Eisen, aus dem Zulaufwasser der Spülmaschine zu entfernen. Dadurch wird die Spülmaschine mit demineralisertem Wasser versorgt, was zu makellos sauberem Geschirr führt, ohne dass es manuell poliert werden muss.

Der Wegfall des manuellen Polierens von Gläsern, Besteck oder auch Geschirr stellt einen der größten Vorteile einer Umkehrosmoseanlage dar. Umkehrosmoseanlagen sind bei Gläserspülmaschine schon fast die Regel, da sie effizient sind und den zeitlichen Aufwand des manuellen polierens ersetzen und Sie so kostbare Arbeitszeit einsparen.

Kann eine Umkehrosmoseanlage auch in Kombination mir einer Durchschubspülmaschine eingesetzt werden?

Wir werden regelmäßig gefragt, ob eine Umkehrosmoseanlage auch für eine Durchschubspülmaschine und gemischtem Geschirr geeignet ist.

Die Antwort auf diese Frage lautet: Ja, es ist möglich. Eine Umkehrosmoseanlage kann auch an eine Durchschubspülmaschine angeschlossen werden. Dies hat den Vorteil, dass nicht nur Gläser, sondern auch anderes Geschirr wie Kaffeetassen und Teller ohne Schlieren oder Wasserflecken aus der Maschine kommen. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die Verwendung von Osmosewasser weniger Spülmittel benötigt wird.

P.S. Manche Leute glauben, dass Osmosewasser das Geschirr schneller trocknen lässt. Dies ist ein Irrglaube, hier kann eine Umkehorosmoseanlage nicht helfen.

Wichtige Punkte zu beachten

Es gibt jedoch eine wichtige Voraussetzung, um eine Umkehrosmoseanlage in Kombination mit einer Durchschubspülmaschine optimal und wirtschaftlich nutzen zu können. Wenn viele Teller, Schüsseln oder Pfannen mit Fett oder Soßenresten gespült werden, ist es wichtig, diese vorher gut abzuspülen. Entweder klassisch manuell mit Vorspülbrause und hohem Resourcenverbrauch (Wasser, Energieund Arbeitszeit) oder hoch effizient mit einer RHIMA PRM Vorspülmaschine, welche vor der Durchschubspülmaschine montiert wird. Die PRM Vorspülmaschine entfernt den größten Teil der Verunreinigungen vom Spülgut, bevor dieses in der Durchschubspülmaschine gelangt und bei den HACCP konformen Temperaturen gespült und klargespült wird. So bleibt die Spüllauge in der Duschschubspülmaschine länger frisch und das Osmosewasser sorgt für ein optimales und wirtschaftliches Ergebnis.

Was ist den nun die beste Lösung?

Der Mehrwert und die Amortisation einer Umkehrosmoseanlage hängen von mehreren Faktoren ab, z. B. von der Art des Geschirrs, der Anzahl der Spülgänge, der Logistik in Ihrer Spülküche und noch weiteren individuellen Gegebenheiten ab. Obwohl eine Umkehrosmoseanlage oft eine gute Wahl ist, muss dies nicht immer die ideale Lösung sein. Daher ist es ratsam, im Vorfeld der Investition, genau zu prüfen, ob die Anschaffung einer Umkehrosmoseanlage die ideale Lösung für Ihre Spülsituation ist.

Sie möchten wissen, ob eine Umkehrosmoseanlage für Ihre Spülsituation geeignet ist? Kontaktieren Sie einen unserer Berater. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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FAQ: Starke Schaumbildung in Ihrer Geschirrspülmaschine – Jetzt handeln, aber wie? https://www.rhima.de/schaumbildung-in-gewerblichen-geschirrspulmaschinen/ Thu, 05 Sep 2024 08:00:57 +0000 https://www.rhima.de/?p=3843 Die Schaumbildung in gewerblichen Geschirrspülmaschinen kann problematisch sein, denn starke Schaumbildung wirkt sich negativ auf die Qualität des Spülergebnisses aus. Warum ist Schaum im Bereich des gewerblichen Geschirrspülens ein Probelm? Gewerbliche Geschirrspülmaschinen arbeiten mit maximaler Effizienz. So beträgt dir Einwirkzeit lediglich 90 Sekungen. In dieser Zeit wird das zu spülende Geschirr kontinuierlich, unter hohem Druck, mit der Spüllauge benetzt, was die anhaftenden Verschmutzungen löst. Wird dieser Vorgang durch starke Schaumbildung gestört, wirkt sich dies negativ auf das Spülergebins und die Hygiene aus. Was ist nun die Ursache für dieses Phänomen und wie lässt es sich beseitigen? Darauf gehen wir in diesem Blog ein. Für Schaumbildung in gewerblichen Geschirrspülmaschinen kann es mehrere Ursachen geben. Die naheliegendste können wir aber direkt ausschließen, denn weder die Geschirrspülmaschine, noch das Reinigungsmittel sind die Verursacher. Wir müssen die Ursache in anderen Bereichen des Spülprozesses suchen: 1. Ungeeignete Einweichmittel Das Problem: Die Verwendung von Haushaltsreinigern oder Hand-Geschirrspülmitteln kann zu unerwarteter Schaumbildung führen. Diese Produkte sind nicht für das gewerbliche Geschirrspülen geeigent und können zu einer übermäßigen Schaumbildung führen. Was passiert nun, wenn Hand-Geschirrspülmittel in eine gewerbliche Geschirrspülmaschine gelangt, welche Auswirkungen hat dies: – Die Mechanik der Waschpumpe wird drastisch reduziert und den Spüldruck negativ beeinflusst. Anstelle von Spülwasser wird nun Schaum (= Luft) gefördert und in der Waschpumpe “verdichtet”. So kann kein konstanter Spüldruck aufgebaut werden und die Spüllauge erreicht das Geschirr ohne den notwendigen Spüldruck. Das Geschirr wird nicht ausreichend bzw. gar nicht gereinigt. – Die Reinigerdosierung ist aufgrund der starken Schaumbildung gestört, die optimale Reingierkonzentration ist nicht gegeben. Auch dies führt zu einem schlechten Spülergebnis. Die Lösung! Weichen Sie ihr schmutziges Geschirr einfach in kaltem oder lauwarmen Wasser, ohne jegwelche Zusätze, ein. Dies verhindert das Antrocknen der Speisereste und wirkt sich positiv auf das Spülergebnis aus. 2. Temperaturen Das Problem: Die Temperaturen während dem Spülprozess sind zu gering. Die Temperatur des Klarspülwassers spielt eine entscheidende Rolle beim gewerblichen Geschirrspülen. Eine zu geringe Klarspültemperatur, einhergehend mit einer zu hoch eingestellten Klarspülerdosierung, begünstigt die Schaumbildung. Klarspüler für gewerbliche Geschirrspülmaschinen, sind für bestimmte Temperaturbereiche abgestimmt. Dieser Temperaturbereich, liegt zwischen 65°C und 90°C. Abweichungen von diesem Temperaturbereich können zu Schaumbildung führen. Die Lösung! Prüfen Sie die relevanten Wassertemperaturen und stellen Sie diese auf die optimalen Bereiche ein. Eine korrekte Temperatureinstellung und Klarspülerdosierung, kann die Schaumbildung deutlich reduzieren. 3. Eiweißhaltige Rückstände Das Problem: Eiweißhaltige Rückstände auf verschmutztem Geschirr können zur Bildung von grauem Schaum mit großen Blasen oder Flocken führen. Diese Art von Schaum ist besonders problematisch, da er die Effizienz des Spülsystems massiv beeinträchtigen kann. Es gibt keine bzw. eine sehr schlechte Vorspülung. Die Lösung! Um sicherzustellen, dass das Eiweiß nicht in die Spüllauge gelangt, ist es wichtig, dass Geschuirr mit lauwarmem Wasser von max. 30-40°C vorzuspülen. Das Vorspülwasser sollte hierbei nicht zu heiß sein, denn bei einer zu hohen Temperatur (über 45 °C) kleben Stärke und Proteine am Geschirr an und bilden einen sichtbare, schwer zu lösende Ablagerungen auf dem Geschirr. Die optimale Lösung, welche das mauellen Vorspülen gänzlich ersetzt, ist eine Vorspülmaschine, welche das Geschirr vorspült und Sie so die Effizienz im Spülprozess erhöhen, dabei auch Resourcen schonen und auch deutliche Einsparunge erzielen. Zusätzliche Maßnahmen: Besteht das Problem der Schaumbildung weiterhin? Dann sollten Sie den Einsatz von speziellen Klarspülern mit entschäumender Wirkung in Erwägung ziehen, wie z. B. RHIMA Pro Wash LT. Pro Wash LT hat eine entschäumende Wirkung und ist für einen größeren Temperaturbereich entwickelt worden. RHIMA Pro Wash LT bietet eine wirksame Lösung für hartnäckige Schaumprobleme und ermöglicht es Ihnen, beste Spülergebnisse zu erzielen. Die Beratung und Anwendung von Pro Wash LT erfolgt ausschließlich durch RHIMA-Anwendungsexperten.

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Die Schaumbildung in gewerblichen Geschirrspülmaschinen kann problematisch sein, denn starke Schaumbildung wirkt sich negativ auf die Qualität des Spülergebnisses aus. Warum ist Schaum im Bereich des gewerblichen Geschirrspülens ein Probelm? Gewerbliche Geschirrspülmaschinen arbeiten mit maximaler Effizienz. So beträgt dir Einwirkzeit lediglich 90 Sekungen. In dieser Zeit wird das zu spülende Geschirr kontinuierlich, unter hohem Druck, mit der Spüllauge benetzt, was die anhaftenden Verschmutzungen löst. Wird dieser Vorgang durch starke Schaumbildung gestört, wirkt sich dies negativ auf das Spülergebins und die Hygiene aus. Was ist nun die Ursache für dieses Phänomen und wie lässt es sich beseitigen? Darauf gehen wir in diesem Blog ein.

Für Schaumbildung in gewerblichen Geschirrspülmaschinen kann es mehrere Ursachen geben. Die naheliegendste können wir aber direkt ausschließen, denn weder die Geschirrspülmaschine, noch das Reinigungsmittel sind die Verursacher. Wir müssen die Ursache in anderen Bereichen des Spülprozesses suchen:

1. Ungeeignete Einweichmittel

Das Problem: Die Verwendung von Haushaltsreinigern oder Hand-Geschirrspülmitteln kann zu unerwarteter Schaumbildung führen. Diese Produkte sind nicht für das gewerbliche Geschirrspülen geeigent und können zu einer übermäßigen Schaumbildung führen.

Was passiert nun, wenn Hand-Geschirrspülmittel in eine gewerbliche Geschirrspülmaschine gelangt, welche Auswirkungen hat dies:

– Die Mechanik der Waschpumpe wird drastisch reduziert und den Spüldruck negativ beeinflusst. Anstelle von Spülwasser wird nun Schaum (= Luft) gefördert und in der Waschpumpe “verdichtet”. So kann kein konstanter Spüldruck aufgebaut werden und die Spüllauge erreicht das Geschirr ohne den notwendigen Spüldruck. Das Geschirr wird nicht ausreichend bzw. gar nicht gereinigt.

– Die Reinigerdosierung ist aufgrund der starken Schaumbildung gestört, die optimale Reingierkonzentration ist nicht gegeben.

Auch dies führt zu einem schlechten Spülergebnis.

Die Lösung! Weichen Sie ihr schmutziges Geschirr einfach in kaltem oder lauwarmen Wasser, ohne jegwelche Zusätze, ein. Dies verhindert das Antrocknen der Speisereste und wirkt sich positiv auf das Spülergebnis aus.

2. Temperaturen

Das Problem: Die Temperaturen während dem Spülprozess sind zu gering. Die Temperatur des Klarspülwassers spielt eine entscheidende Rolle beim gewerblichen Geschirrspülen. Eine zu geringe Klarspültemperatur, einhergehend mit einer zu hoch eingestellten Klarspülerdosierung, begünstigt die Schaumbildung. Klarspüler für gewerbliche Geschirrspülmaschinen, sind für bestimmte Temperaturbereiche abgestimmt. Dieser Temperaturbereich, liegt zwischen 65°C und 90°C. Abweichungen von diesem Temperaturbereich können zu Schaumbildung führen.

Die Lösung! Prüfen Sie die relevanten Wassertemperaturen und stellen Sie diese auf die optimalen Bereiche ein. Eine korrekte Temperatureinstellung und Klarspülerdosierung, kann die Schaumbildung deutlich reduzieren.

3. Eiweißhaltige Rückstände

Das Problem: Eiweißhaltige Rückstände auf verschmutztem Geschirr können zur Bildung von grauem Schaum mit großen Blasen oder Flocken führen. Diese Art von Schaum ist besonders problematisch, da er die Effizienz des Spülsystems massiv beeinträchtigen kann. Es gibt keine bzw. eine sehr schlechte Vorspülung.

Die Lösung! Um sicherzustellen, dass das Eiweiß nicht in die Spüllauge gelangt, ist es wichtig, dass Geschuirr mit lauwarmem Wasser von max. 30-40°C vorzuspülen. Das Vorspülwasser sollte hierbei nicht zu heiß sein, denn bei einer zu hohen Temperatur (über 45 °C) kleben Stärke und Proteine am Geschirr an und bilden einen sichtbare, schwer zu lösende Ablagerungen auf dem Geschirr. Die optimale Lösung, welche das mauellen Vorspülen gänzlich ersetzt, ist eine Vorspülmaschine, welche das Geschirr vorspült und Sie so die Effizienz im Spülprozess erhöhen, dabei auch Resourcen schonen und auch deutliche Einsparunge erzielen.

Zusätzliche Maßnahmen:

Besteht das Problem der Schaumbildung weiterhin? Dann sollten Sie den Einsatz von speziellen Klarspülern mit entschäumender Wirkung in Erwägung ziehen, wie z. B. RHIMA Pro Wash LT. Pro Wash LT hat eine entschäumende Wirkung und ist für einen größeren Temperaturbereich entwickelt worden.

RHIMA Pro Wash LT bietet eine wirksame Lösung für hartnäckige Schaumprobleme und ermöglicht es Ihnen, beste Spülergebnisse zu erzielen. Die Beratung und Anwendung von Pro Wash LT erfolgt ausschließlich durch RHIMA-Anwendungsexperten.

Het bericht FAQ: Starke Schaumbildung in Ihrer Geschirrspülmaschine – Jetzt handeln, aber wie? verscheen eerst op RHIMA Deutschland GmbH.

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FAQ: Können Gläser in einer Korbtransportspülmaschine gespült werden? https://www.rhima.de/konnen-glaser-in-einer-korbtransportspulmaschine-gespult-werden/ Thu, 26 Oct 2023 12:53:02 +0000 https://www.rhima.de/?p=3780 Als Unternehmer in der Hotellerie stehen Sie vor unzähligen Herausforderungen, einschließlich polierfreier Gläser. Eine häufig gestellte Frage, die uns erreicht ist, ob Gläser in einer Korbtransportspülmaschine gespült werden können. Es gibt die Vorstellung, dass nur eine Gläserspülmaschine zum Reinigen von Gläsern geeignet sei. “Können Gläser in einer Korbtransportspülmaschine gespült werden?” Das ist eine Frage, welche wir oft hören. Viele Gastronomieunternehmer denken, dass Gläser nur mit einer speziellen Gläserspülmaschine streifen- und polierfrei gespült werden können. Diese Unternehmer investieren, neben einer Korbtransportspülmaschine, in eine separate Gläserspülmaschine. Dies ist zwar auf den ersten Blick eine gute Lösung, aber nur für die Gläser, den das andere Geschirr (Teller, Tassen, Pfannen, Töpfe, etc.) wird weiterhin zusammen in einer Maschine gespült. Du möchtest Gläser und Geschirr mit deiner Korbtransportspülmaschine spülen und das perfekte Ergebnis erreichen? Dann bist du bei unserem heutigen Blog genau richtig. Die Antwort auf die Frage ist…. Die Antwort auf die obige Frage ist ein klares “Ja”. Gläser können zweifelsohne in einer Korbtransportspülmaschine gespült werden. Darüber hinaus bietet ein Korbtransportspülmaschine sogar erhebliche Vorteile gegenüber einer Gläserspülmaschine, wie z. B. einen schnelle, gründliche  Reinigung auch von großen Mengen an Gläsern, da die Korbtransportspülmaschine eine höhere Korbleistung pro Stunde hat. Wenn Sie Glas in einer Korbtransportspülmaschine spülen und ein polierfreies Spülergebnis erzielen möchten, dann ist die Kombination mit einer vorgeschalteten Vorwaschmaschine (z.B. RHIMA PRM 60) eine wichtige Voraussetzung. Die Vorwaschmaschine spült das schmutzige Geschirr vor, das hierzu verwendete Wasser stammt aus der Vorspülzone der Korbtransportmaschine, von wo es ohne PRM System in den Abfluss fliesen würde. Mit der RHIMA Vorwaschmaschine wird dieses Abwasser, welches noch aktive Reinigerbestandteile inne hat für das Vorwaschen des Geschirrs genutzt. Dies geschieht mit einer Temperatur von ca. 40 °C. Das effektive Vorwaschsystem hat den großen Vorteil, dass das Spülwasser im Hauptwaschtank länger sauberer bleibt und somit auch den Reinigerbedarf senken kann. Wird ein Gläserkorb einer RHIMA Korbtransportmaschine mit PRM-Vorwaschmaschine zugeführt, erkennt ein Sensor dies und die Vorwaschmaschine wird nicht aktiviert. Der Gläserkorb wir in die Hauptspülzone transportiert und erst dort mit relativ sauberem Spülwasser gespült. Anschließend erfolgt das Nachspülen mit Osmosewasser, was für ein perfektes, polierfreies Spülergebnis nicht nur bei den Gläser sorgt. Aber…… Es gibt einen wichtigen Ratschlag, den wir unseren Kunden immer geben. Wenn sie Gläser in der Korbtransportspülmaschine reinigen wollen: Entfernen Sie Töpfe und Pfannen aus dem Geschirrstrom und spülen diese in einer separaten Geräte-/Topfspülmaschine. Dieser Ratschlag beruht auf einer Reihe wichtiger Gründe: Beim Spülen von Töpfen und Pfannen kann es zu einem so genannten “Splash-over” von Spülwasser kommen, d.h. durch die Größe von Töpfen und Pfannen, kann Spülwasser von einer Spülzone in eine andere Spülzone gelangen und so das Spülergebnis negativ beeinflussen. Besonders problematisch für das Spülergebnis wird dies, wenn schmutziges Spülwasser in den Nachspültank gelangt. Daher unser Tipp. Für Töpfe und Pfannen eine separate Geräte-/Topfspülmaschine einzusetzen. Die Chemieeinstellungen bei Korbtransportmaschinen sind oft auf die Reinigung von Töpfen und Pfannen eingestellt, obwohl diese Gegenstände nur einen kleinen Teil des gesamten Geschirraufkommens ausmachen können. Für die Reinigung von Töpfen und Pfannen wird eine relativ große Menge an Reiniger benötigt, um diese einwandfrei reinigen zu können. Wenn sie also auch Töpfen und Pfannen in ihrer Korbtransportspülmaschine reinigen, kann sich der Reinigerverbrauch sogar vervierfachen. Aus diesem Grund ist es wirtschaftlicher in eine separate, leistungsstarke Geräte-/Topfspülmaschine zu investieren, die aufgrund ihrer mechanischen Leistung weniger Reiniger verbraucht. Ein weiterer Vorteil einer separaten Geräte-/Topfspülmaschine besteht darin, dass eine Geräte-/Topfspülmaschine mit einer separaten Spüle ausgestattet ist. Hier können z.B. schmutzige Pfannen abgestellt werden und nehmen kein Platz an der Abräum-/Sortierstation der Korbtransportspülmaschine ein. Dies verbessert nachhaltig die gesamte Spüllogistik. Fazit…. Ein optimales Spülergebnis mit einer Korbtransportmaschine ist auch für Gläser möglich, wenn man aus dem Geschirrfluss Töpfe und Pfannen herauslöst und diese in einer speziellen Geräte-/Topfspülmaschine spült. Dies bietet das bestmögliche Spülergebnis für ihr gesamtes Spülgut und erhöht die Wirtschaftlichkeit.

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Als Unternehmer in der Hotellerie stehen Sie vor unzähligen Herausforderungen, einschließlich polierfreier Gläser. Eine häufig gestellte Frage, die uns erreicht ist, ob Gläser in einer Korbtransportspülmaschine gespült werden können. Es gibt die Vorstellung, dass nur eine Gläserspülmaschine zum Reinigen von Gläsern geeignet sei.

“Können Gläser in einer Korbtransportspülmaschine gespült werden?” Das ist eine Frage, welche wir oft hören. Viele Gastronomieunternehmer denken, dass Gläser nur mit einer speziellen Gläserspülmaschine streifen- und polierfrei gespült werden können. Diese Unternehmer investieren, neben einer Korbtransportspülmaschine, in eine separate Gläserspülmaschine. Dies ist zwar auf den ersten Blick eine gute Lösung, aber nur für die Gläser, den das andere Geschirr (Teller, Tassen, Pfannen, Töpfe, etc.) wird weiterhin zusammen in einer Maschine gespült. Du möchtest Gläser und Geschirr mit deiner Korbtransportspülmaschine spülen und das perfekte Ergebnis erreichen?

Dann bist du bei unserem heutigen Blog genau richtig.

Die Antwort auf die Frage ist….

Die Antwort auf die obige Frage ist ein klares “Ja”. Gläser können zweifelsohne in einer Korbtransportspülmaschine gespült werden. Darüber hinaus bietet ein Korbtransportspülmaschine sogar erhebliche Vorteile gegenüber einer Gläserspülmaschine, wie z. B. einen schnelle, gründliche  Reinigung auch von großen Mengen an Gläsern, da die Korbtransportspülmaschine eine höhere Korbleistung pro Stunde hat. Wenn Sie Glas in einer Korbtransportspülmaschine spülen und ein polierfreies Spülergebnis erzielen möchten, dann ist die Kombination mit einer vorgeschalteten Vorwaschmaschine (z.B. RHIMA PRM 60) eine wichtige Voraussetzung. Die Vorwaschmaschine spült das schmutzige Geschirr vor, das hierzu verwendete Wasser stammt aus der Vorspülzone der Korbtransportmaschine, von wo es ohne PRM System in den Abfluss fliesen würde. Mit der RHIMA Vorwaschmaschine wird dieses Abwasser, welches noch aktive Reinigerbestandteile inne hat für das Vorwaschen des Geschirrs genutzt. Dies geschieht mit einer Temperatur von ca. 40 °C. Das effektive Vorwaschsystem hat den großen Vorteil, dass das Spülwasser im Hauptwaschtank länger sauberer bleibt und somit auch den Reinigerbedarf senken kann.

Wird ein Gläserkorb einer RHIMA Korbtransportmaschine mit PRM-Vorwaschmaschine zugeführt, erkennt ein Sensor dies und die Vorwaschmaschine wird nicht aktiviert. Der Gläserkorb wir in die Hauptspülzone transportiert und erst dort mit relativ sauberem Spülwasser gespült. Anschließend erfolgt das Nachspülen mit Osmosewasser, was für ein perfektes, polierfreies Spülergebnis nicht nur bei den Gläser sorgt.

Aber……

Es gibt einen wichtigen Ratschlag, den wir unseren Kunden immer geben. Wenn sie Gläser in der Korbtransportspülmaschine reinigen wollen: Entfernen Sie Töpfe und Pfannen aus dem Geschirrstrom und spülen diese in einer separaten Geräte-/Topfspülmaschine.

Dieser Ratschlag beruht auf einer Reihe wichtiger Gründe:

  1. Beim Spülen von Töpfen und Pfannen kann es zu einem so genannten “Splash-over” von Spülwasser kommen, d.h. durch die Größe von Töpfen und Pfannen, kann Spülwasser von einer Spülzone in eine andere Spülzone gelangen und so das Spülergebnis negativ beeinflussen. Besonders problematisch für das Spülergebnis wird dies, wenn schmutziges Spülwasser in den Nachspültank gelangt. Daher unser Tipp. Für Töpfe und Pfannen eine separate Geräte-/Topfspülmaschine einzusetzen.
  • Die Chemieeinstellungen bei Korbtransportmaschinen sind oft auf die Reinigung von Töpfen und Pfannen eingestellt, obwohl diese Gegenstände nur einen kleinen Teil des gesamten Geschirraufkommens ausmachen können. Für die Reinigung von Töpfen und Pfannen wird eine relativ große Menge an Reiniger benötigt, um diese einwandfrei reinigen zu können. Wenn sie also auch Töpfen und Pfannen in ihrer Korbtransportspülmaschine reinigen, kann sich der Reinigerverbrauch sogar vervierfachen. Aus diesem Grund ist es wirtschaftlicher in eine separate, leistungsstarke Geräte-/Topfspülmaschine zu investieren, die aufgrund ihrer mechanischen Leistung weniger Reiniger verbraucht.
  • Ein weiterer Vorteil einer separaten Geräte-/Topfspülmaschine besteht darin, dass eine Geräte-/Topfspülmaschine mit einer separaten Spüle ausgestattet ist. Hier können z.B. schmutzige Pfannen abgestellt werden und nehmen kein Platz an der Abräum-/Sortierstation der Korbtransportspülmaschine ein. Dies verbessert nachhaltig die gesamte Spüllogistik.

Fazit….

Ein optimales Spülergebnis mit einer Korbtransportmaschine ist auch für Gläser möglich, wenn man aus dem Geschirrfluss Töpfe und Pfannen herauslöst und diese in einer speziellen Geräte-/Topfspülmaschine spült. Dies bietet das bestmögliche Spülergebnis für ihr gesamtes Spülgut und erhöht die Wirtschaftlichkeit.

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