
Ihre Geschirrspülmaschine ist täglich im Einsatz; sie hat gelegentliche Aussetzer und gibt ungewöhnliche Geräusche von sich? Das Aufschieben von Wartungsarbeiten, Reparaturen oder einem Austausch spart kurzfristig Kosten, kann aber langfristig finanzielle und betriebliche Auswirkungen haben. Bei RHIMA beobachten wir regelmäßig, dass scheinbare Einsparungen letztendlich zu höheren Gesamtkosten führen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Punkte, die Sie beachten sollten.
1. Unerwartete Ausfälle in Spitzenzeiten
Eine veraltete Maschine, die nicht regelmäßig gewartet wird, weist ein deutlich höheres Ausfallrisiko auf. Tritt während Spitzenzeiten ein Defekt auf, führt dies unmittelbar zu Prozessverzögerungen, zusätzlichem Personalaufwand und oft kostspieligen Notfallreparaturen. Regelmäßige Wartung und rechtzeitiger Austausch sichern den reibungslosen Ablauf im Betrieb – besonders in Stoßzeiten.
2. Der Teufelskreis der Reparaturen
Es beginnt oft harmlos mit einem kleinen Defekt, doch je älter eine Maschine wird, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass wichtige und teure Bauteile ausfallen. Viele Unternehmer geraten in eine frustrierende Situation: „Da wurde doch erst kürzlich etwas ausgetauscht, also lassen wir sie noch einmal reparieren.“ Das Ergebnis? Innerhalb kurzer Zeit häufen sich diese kleinen Reparaturen, bis zum totalen Ausfall der Maschine. Rückblickend summieren sich solche “kleinen” Reparaturen nicht wenig oft im Bereich einer neuen Geschirrspülmaschine. Vermeiden Sie diese „Reparaturfalle“ und entscheiden Sie sich rechtzeitig für eine zuverlässige Lösung.
3. Verschleiß, den man nicht sieht
Wenn sich eine Maschine dem Ende ihrer Lebensdauer nähert, wird oft an der Wartung gespart. Dies birgt Risiken, da die Spülleistung und somit die Hygiene darunter leiden. Das Laufrad der Waschpumpe kann verschleißen, wodurch der Spüldruck für ein perfektes Spülergebnis, schleichend abnimmt und erst auffällt, wenn das Spülgut augenscheinlich nicht mehr sauber aus der Maschine kommt. Wir beobachten häufig, dass bei Verschlechterung am Spülergebnis nicht direkt an Bauteile wie die Waschpumpe gedacht wird und so z.B. die Dosierung des Reinigers angepasst wird oder der Fokus auf besseres Vorspülen gerichtet wird. Dies führt zu vermeidbaren Zusatzkosten.
4. Höhere Energie- und Wasserkosten
Technologische Entwicklungen führen stets auch zu Effizienzsteigerungen. Ältere Maschinen verbrauchen in der Regel mehr Wasser, Energie und Reinigungsmittel. Neuere Systeme sind mit sinnvollen Funktionen wie Energierückgewinnung, Wiederverwendung von Spülwasser, etc. ausgestattet, wodurch die Betriebskosten dauerhaft sinken.
5. Begrenzte Verfügbarkeit von Ersatzteilen
Bei Maschinen, die älter als zehn Jahre sind, ist die Ersatzteilversorgung vieler Marken nur noch begrenzt möglich. So kann schon ein kleiner Defekt zum vollständigen Austausch der Geschirrspülmaschine führen, was eine unerwartet hohe Ausgabe verursacht. Das ist natürlich schade.
Wir bei RHIMA sind stolz darauf, dass wir selbst für Maschinen, die über 15 Jahre alt sind, die Ersatzteile an Lager haben.
Zeit für Modernisierung?
Ihr aktueller Geschirrspüler verursacht Ihnen öfter ein flaues Gefühl oder Sie möchten einem flauen Gefühl zuvorkommen? Kontaktieren Sie uns gerne für eine unabhängige Beratung oder ein unverbindliches Angebot.

